„Auf dem Weg zum eigenen Unternehmen: Migrantinnen werden Chefinnen“ hieß es am 28. Januar

Veröffentlicht am 29.01.2016 in Lokalpolitik

Migrantinnen erleben den Arbeitsmarkt als schwer zugänglich. Hinzu kommt immer noch die Nicht-Anerkennung bzw. Geringschätzung von im Ausland erworbenen Qualifikationen und Abschlüssen. Zudem haben die Migratinnen oft eine grundsätzlich positive Einstellung zu Selbständigkeit. Das ist mit ein Grund, sich selbständig zu machen. Bei  Migrantinnen ist der Schritt in die Selbständigkeit besonders hoch gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil. 

Die Fachtagung wurde von jumpp organisiert. jumpp bietet die bedarfsgerechte Angebote für Gründerinnen und Unternehmerinnen an und qualifiziert sie für die berufliche Selbständigkeit.

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